Remember Me
Wenn Arnold und Colin zur Frau werden



Wäre cool gewesen, oder? Wie toll das, das werden wir kommendes Jahr herausfinden, wenn euch Capcoms große Hoffnung Remember Me auf eine actionreiche Reise durch ein futuristisches Paris und die Wirren menschlicher Gedanken schickt.

Big Brother Staffel 247
Wir schreiben 2084 – übrigens dasselbe Jahr, in dem auch „Total Recall“ spielt: Der ultimative Überwachungsstaat ist längst alltägliche Realität geworden. Flugdrohnen patrouillieren durch die Straßen und scannen dabei jede Person, jedes Fahrzeug und jeden Zentimeter Boden genauestens ab. So etwas wie Datenschutz existiert nicht mehr. Big Brother hat den gläsernen Menschen verwirklicht und dabei sogar die letzte Grenze der Privatsphäre, die letzte Bastion intimer Geheimnisse – das menschliche Gehirn – überwunden. Mittels modernster Technologie ist es möglich, in selbiges einzudringen und darin herumzupfuschen. Genauer gesagt mit den Erinnerungen. Diese können wie simple Dateien ausgelesen, bearbeitet, verändert, überschrieben und sogar komplett gelöscht werden. Die Menschen in Neo-Paris haben sich schon vor langer Zeit daran gewöhnt und der kommerzielle Handel mit Erinnerungen ist so normal wie heute der Austausch intimer Details über Facebook & Co. Sozusagen die logische Weiterentwicklung der sogenannten Social-Media-Plattformen. Die Organisationen, welche im Erinnerungshandel tätig sind, beschäftigen sogenannte Memory Hunter. Spezialisten auf dem Gebiet der Erinnerungsbeschaffung und Manipulation. Nilin, die Protagonistin, verdient ihren Lebensunterhalt als solch ein Memory Hunter, allerdings verändert sich ihr Leben drastisch, als sie selbst Opfer eines Erinnerungshacks wird. Sämtliche ihrer Erinnerungen werden dabei aus ihrem Kopf getilgt – und als wäre das nicht schon schlimm genug, macht ihr ehemaliger Arbeitgeber Memoreyes plötzlich Jagd auf sie. In einem ständigen Katz-und-Maus-Spiel muss sie herausfinden, wie und warum ihre Erinnerungen gelöscht wurden, um diese wieder zurückzubekommen.





