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Aztec Mystic
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Verfasst: 10.08.2011, 12:54 |
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Registriert: 05.05.2006, 08:51 Beiträge: 3451
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harlekin hat geschrieben: Änderungsvorschläge Finanzsystem: Zitat: As former British Prime Minister Gordon Brown put it Aug. 7: "Now no number of weekend phone calls can solve what is a financial, macroeconomic, and fiscal crisis rolled into one." Solving the crisis involves "a radical restructuring of both Europe's banks and the euro, and will almost certainly require intervention by the G-20 and the International Monetary Fund." http://www.foreignpolicy.com/articles/2 ... l?page=0,0http://derstandard.at/1311803094778/Eur ... MassnahmenLetzterer ist der aktuelle vom Schulmeister. Änderungen wird es sowieso kaum geben, wobei die Europäer nicht so stur engstirnig sind wie die USA, wo dem Kapitalismus Tür und Tor offen stehen... Immer wieder interessant - die tote Bauern Versicherung, wo ja z.b. die Firma ne versicherung abschliessen kann auf den Tod der Mitarbeiter. Ganz noch im Ranking stehen junge Frauen, wo die Versicherung am meisten zahlt.. "tolle sache" oder? Das US Finanzsystem wurde ja schon unter Reagan abmontiert und die Folgepräsidenten (thx @Bushs) taten dann noch ihr übriges um den Lobbyisten der Öl & Finanzwelt komplette Narrenfreiheit zu gönnen... Die frage ist immer - was sollen WIR machen gegen solch kranke sch**sse? ab und an wäre ich auch gerne "anonymous..." im netz..
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Nathan Graves
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Verfasst: 12.09.2011, 23:10 |
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Registriert: 17.11.2004, 20:55 Beiträge: 8259Alter: 36
XBox Live Gamertag: STORNIERT
PSN ID: GulAragon
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Die ganzen Krisen haben ein Gutes: Das Ende bzw. zumindest das Schwanken und Überdenken des Neoliberalismus - und ich hoffe hier vor allem eines - das vor allem die Wirtschaftsunis erkennen, dass sie unserer Generation einen absoluten Müll gelernt haben bzw gelehrt haben. Selbst als Manager und Wirtschaftsunimensch braucht man nur ein wenig Menschenverstand, um zu erkennen und zu verstehen, dass eine komplette Deregulierung der Märkte und eine Nicht-Einmischung und totale Privatisierung des Staates über kurz oder lang zum Scheitern verurteilt ist - und genau das erleben und spüren wir heute. Leider haben das viele Quadratschädl noch immer nicht kapiert und sind immer noch 100% von diesem System überzeugt. Wenns mir nicht um mein eigenes Geld und meinen eigenen Wohlstand gehen würde, würde ich ja einen Totalcrash durchaus befürworten - hat nach 1929 auch geholfen und durch die Interventionen des Staates vor allem in den USA zu einem "gesunden" Wirtschaftswachstum und "gerechtem" Wohlstand geführt.
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Aztec Mystic
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Verfasst: 07.10.2011, 12:38 |
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Registriert: 05.05.2006, 08:51 Beiträge: 3451
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Hauptsache ist, dass modys & co. jeden tag neue Herabstufungen von banken und ländern macht um, noch mehr Öl ins feuer zu giessen - Große sache! Toller job ihr Ratingagenturen - euch braucht sowieso niemand, da ihr von ganzen Lobbyisten bezahlt werdet - oder (wie vorher) von Interessensgruppen der AIG etc...!
Es ist eine Frechheit das so ein Ansammlung an Kapitalisten soviel macht hat und den Markt noch mehr ins Wanken bringt, als er schon ist! Jeden tag lese ich diese nachrichten und ich werde richtig gehend wütend, wenn ich das lese. Klar - das System ist scheiße, denn alles baut auf Schulden und noch mehr Schulden, aber dann "absichtlich" solche Herabstufungen zu machen sind einfach nur ein witz.
Im Hintergrund freuen sich die ganzen "händler" die Derivate und Leerverkäufe machen, denn die machen momentan die meisten gewinne!
Super sache ihr schei** Kapitalisten!
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repugnant_snake
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Verfasst: 14.10.2011, 00:57 |
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Uns bleibt ohnehin nichts anderes übrig, als den Griechen Geld zu geben... wenn wir es nicht tun, kostet und das noch mehr Geld.
Da sehen wir mal wieder die negativen Seiten der EU (nicht, dass jetzt alles schlecht wäre....)....
_________________ Cornuto, cornuto!
Be original.
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swordi
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Verfasst: 14.10.2011, 10:56 |
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Registriert: 06.03.2006, 17:30 Beiträge: 2170Alter: 28
XBox Live Gamertag: mp Swordi
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repugnant_snake hat geschrieben: Uns bleibt ohnehin nichts anderes übrig, als den Griechen Geld zu geben... wenn wir es nicht tun, kostet und das noch mehr Geld.
Da sehen wir mal wieder die negativen Seiten der EU (nicht, dass jetzt alles schlecht wäre....).... wird uns tagtäglich eingeredet. von anfang an hätten wir die in die pleite schicken sollen und gut ist. jetzt ist es ein fass ohne boden.
_________________ wher feler finted tarv sieh pehalden!!
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Aztec Mystic
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Verfasst: 19.10.2011, 18:56 |
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Registriert: 05.05.2006, 08:51 Beiträge: 3451
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Zitat: Oder anders gesagt - wir wetten gegen den den wir beraten und sehen dann zu, dass die Wetten auch aufgehen tja - genau die gleiche scheisse haben die Ratingagenturen 2008 auch gemacht - gewußt, dass lehmann brothers bankrott gehen und trotzdem alles positiv verkauft - im hintergrund laufen die ganzen hedgefonds und die reichen werden reicher... Gewinner gibt es überall -man muß nur auf der moralisch falschen seite stehen! Welcome to capitalism...
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samoth16
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Verfasst: 20.10.2011, 10:49 |
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Registriert: 26.05.2010, 00:26 Beiträge: 151 Wohnort: WienAlter: 34
XBox Live Gamertag: samoth16
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Aztec Mystic
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Verfasst: 20.10.2011, 12:31 |
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Registriert: 05.05.2006, 08:51 Beiträge: 3451
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FTD: EU-Kommission erwägt Länder-Rating-VerbotZitat: Hamburg (BoerseGo.de) – Einem Zeitungsbericht zufolge erwägt der EU-Binnenmarktkommissar Michel Barnier, die Bewertung von Euro-Krisen-Ländern durch Ratingagenturen zu beschränken. Wie die „Financial Times Deutschland“ (FTD – Donnerstagausgabe) aus einem vertraulichen Vorabentwurf für die Reform des Gesetzes zu den Ratingagenturen zitiert, solle die neue europäische Wertpapieraufsicht ESMA das Recht erhalten, die Veröffentlichung der Bonitätsbewertungen „vorübergehend zu untersagen“.
Als Begründung hieß es in dem Papier, dass man ein Downgrading in einem „unangebrachten Moment“ vermeiden will. Denn dies könnte „mit negativen Folgen für die Finanzstabilität des Staates und möglichen destabilisierenden Effekten auf die Weltwirtschaft“ einhergehen. Barnier beschränkt sich dem Entwurf zufolge auf Euro-Staaten, die über Finanzhilfen – etwa vom Euro-Rettungsfonds EFSF oder vom Internationalen Währungsfonds (IWF) – verhandeln.
Ein herabgestuftes Rating einer der großen Ratingagenturen Fitch, Moody’s oder Standard & Poor’s bedeutet sogleich eine enorme Belastung für den kreditsuchenden Staat. Denn dann erhöhen sich die Zinsen für geliehenes Geld und der Teufelskreis beginnt. Je teurer die Kredite, desto schwieriger die Finanzlage. Je schwieriger die Finanzlage, desto wahrscheinlicher wird eine weitere Herabstufung.
Barnier will den Gesetzentwurf spätestens im November dem Europäischen Parlament und den Mitgliedsstaaten vorlegen. Änderungen sind bis dahin noch möglich. Bis zu einem möglichen Inkrafttreten kann es aber noch ungefähr ein Jahr dauern.
Es sind zudem weitere Verbesserungsvorschläge in dem Entwurf enthalten. So fordert Barnier beispielsweise, dass die Ratingagenturen ihre Bewertungen der Staatsanleihen nicht wie bisher alle 12 Monate überprüfen, sondern alle 6 Monate. Außerdem soll die Datenbasis, anhand derer sie zu ihrem Urteil kommen, transparenter sein. Zudem strebt er eine Zwangsrotation der von Kunden genutzten Agenturen an, um einen größeren Wettbewerb unter den Agenturen herzustellen.
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Aztec Mystic
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Verfasst: 20.10.2011, 12:37 |
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Registriert: 05.05.2006, 08:51 Beiträge: 3451
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Ich bin sowieso dafür, dass diese ganzen amerikanischen Rating Agenturen ein Maulkorb verpasst wird. Das ist einfach nicht mehr als Benzin ins Feuer zu giessen. Klaro - im Hintergrund verdienen sich einige wieder dumm und deppat, aber für die jeweiligen staaten (die sicherlich auch viel selber schuld sind), eine weiter HÜrde aus der Krise zu kommen.
Aber wenn ich an die österreichische Staatsverschuldung von 74,9% denke wird mir eh ganz schlecht. Habe vor kurzem bei einem Verkaufsseminar mit unserem Schweizer Trainer geplauscht, welcher mir verklickerte, dass die Schweizer gerade mal 2-3% Staatsverschuldung haben. Die müssen doch irgendwas richtig machen.... z.b. einen harten/bestehende Wechselkurs ausgeben, wie vor kurzem gemacht...!
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Aztec Mystic
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Verfasst: 20.10.2011, 21:37 |
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Registriert: 05.05.2006, 08:51 Beiträge: 3451
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Zitat: Vielleicht hörst du dann endlich mit dem Klatschviehklatschen im Zentrum Studio im ORF auf.
Hmmm.. irgendwie sehe ich das als persönliche Beleidigung, auch wenn du es so "nett" verpackst..
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Vino
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Verfasst: 21.10.2011, 08:27 |
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| Moderator |
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Registriert: 26.09.2006, 08:55 Beiträge: 2414 Wohnort: Capital WastelandAlter: 32
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Aztec Mystic hat geschrieben: Aber wenn ich an die österreichische Staatsverschuldung von 74,9% denke wird mir eh ganz schlecht. Habe vor kurzem bei einem Verkaufsseminar mit unserem Schweizer Trainer geplauscht, welcher mir verklickerte, dass die Schweizer gerade mal 2-3% Staatsverschuldung haben. Die müssen doch irgendwas richtig machen.... z.b. einen harten/bestehende Wechselkurs ausgeben, wie vor kurzem gemacht...! Hmmm..sieht aus als hätte dein Trainer ein paar Fakten durcheinander gebracht. Denn die Schweiz hat eine Staatsverschuldung von ca. 55%. Was er wohl meinte ist der jährlich Zuwachs dieser Schulden. Der liegt im Schnitt auch in AT bei 2%. 
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Aztec Mystic
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Verfasst: 21.10.2011, 12:33 |
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Registriert: 05.05.2006, 08:51 Beiträge: 3451
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Vino hat geschrieben: Aztec Mystic hat geschrieben: Aber wenn ich an die österreichische Staatsverschuldung von 74,9% denke wird mir eh ganz schlecht. Habe vor kurzem bei einem Verkaufsseminar mit unserem Schweizer Trainer geplauscht, welcher mir verklickerte, dass die Schweizer gerade mal 2-3% Staatsverschuldung haben. Die müssen doch irgendwas richtig machen.... z.b. einen harten/bestehende Wechselkurs ausgeben, wie vor kurzem gemacht...! Hmmm..sieht aus als hätte dein Trainer ein paar Fakten durcheinander gebracht. Denn die Schweiz hat eine Staatsverschuldung von ca. 55%. Was er wohl meinte ist der jährlich Zuwachs dieser Schulden. Der liegt im Schnitt auch in AT bei 2%.  hmmm - da hast du allerdings recht - zumindest was der wiki so ausspuckt. drum - 2-3 % - das hätte mich schon echt gewundert.. http://de.wikipedia.org/wiki/Staatsverschuldung
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Aztec Mystic
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Verfasst: 28.10.2011, 20:00 |
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Registriert: 05.05.2006, 08:51 Beiträge: 3451
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Ich will diese ganze schei**e nimma lesen - überall nur lug und trug und hinter verschlossenen Türen, geben sich die "reichen und schönen" die Hände und schieben sich gegenseitig die geldscheine in die Taschen.
Naja - vielleicht richtens ja doch irgendwann mal die Illuminaten - NUR auf welcher seite stehen die dann - wohl eher auf der der Skull & bones Sprösslinge - ergo den Republikanern - dann doch lieber die Piratenpartei oder Anonymous...
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Otaku19
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Verfasst: 02.11.2011, 23:00 |
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Registriert: 16.11.2004, 11:21 Beiträge: 4061 Wohnort: WienAlter: 33
XBox Live Gamertag: Desolationrob
PSN ID: Desolationrob
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hoha....wieder mal ein Fall von: "Man stellt keien Fragen auf die man die Antwort nicht schon weiß"
Die Volksabstimmung in Griechenland bringt den Regierenden doch überhaupt nichts, die glauben doch nicht in Ernst das wenn sie jetzt das Land auf welchem Weg auch immer in den Sand setzen, ihnen das Volk das jemals verzeiht. Die sind bei der nächsten Wahl so ratzfatz weg vom Fenster, so schnell könnens garnet schaun. Und was bringts aussenpolitisch ausser Ärger ? Mehr Ärger.
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